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Pfarrei Röthlein  > Gebäude  > Das Pfarrheim

Pfarrheim St. Jakobus

Im Ortskern, nicht weit vom "Platz unter den Linden" liegt in der Landrat Wolf- Straße 5 das katholische Pfarrheim St. Jakobus. Hier treffen sich die meisten Gruppen unserer Gemeinde.

 

Die Ursprünge: Bau eines Kindergartens mit Sozialstation

Im Jahr 1913 wurde das heutige Pfarrheim als Kindergartengebäude mit integrierter Sozialstation gebaut. Im großen Saal (links auf dem mittleren Plan) wurden die Kinder betreut, rechts neben dem Eingang war das Krankenzimmer. Die Schwestern wohnten im Obergeschoß (rechtes Bild).

Der Keller des Röthleiner Pfarrheims im Plan von 1913.
Der Keller des Röthleiner Pfarrheims im Plan von 1913.

Das Erdgeschoß des Röthleiner Pfarrheims im Plan von 1913.
Das Erdgeschoß des Röthleiner Pfarrheims im Plan von 1913.

Das Obergeschoß des Röthleiner Pfarrheims im Plan von 1913.
Das Obergeschoß des Röthleiner Pfarrheims im Plan von 1913.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

1928: erste Erweiterung

Schon nach 15 Jahren schien das Gebäude nicht mehr den Erwartungen zu entsprechen. Man baute nach hinten hinaus eine Erweiterung um den heutigen Bühnenbereich.

 
Der Keller des Röthleiner Pfarrheims im Plan von 1928.
Der Keller des Röthleiner Pfarrheims im Plan von 1928.

Das Erdgeschoß des Röthleiner Pfarrheims im Plan von 1913.
Das Erdgeschoß des Röthleiner Pfarrheims im Plan von 1913.
Das Obergeschoß des Röthleiner Pfarrheims im Plan von 1928.
Das Obergeschoß des Röthleiner Pfarrheims im Plan von 1928.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

1965: Anbau des Jugendtraktes

 Im Jahr 1965 wurde es im Röthleiner Kindergarten zu eng. Man baute seitlich an das heutige Pfarrheim einen zweiten Saal an. Heute sind in diesem Trakt zwei Räume untergebracht, die von Gruppen genutzt werden.

 
Plan des einstöckigen Anbaus von 1965, mit dem der damalige Kindergarten um eine zweite Gruppe erweitert wurde.
Plan des einstöckigen Anbaus von 1965, mit dem der damalige Kindergarten um eine zweite Gruppe erweitert wurde.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

2008: grundlegende Renovierung und Ertüchtigung

In den Jahren 2006/07 stellte man in der Röthleiner Pfarrei schweren Herzens fest, dass das Pfarrhaus am  Tannle zum einen nicht mehr als Wohnsitz eines Pfarrers benötigt wird und zum anderen im Unterhalt mehr kostet, als die Mieteinnahmen einbringen. Darum entschloss sich die Kirchenverwaltung, das Pfarrhaus am Tannle zu verkaufen und die beiden Büroräume im Pfarrheim unterzubringen.

Nach gründlicher Überlegung beschloss man, keinen Anbau zu tätigen, sondern das bisherige Gebäude zu renovieren und zu ertüchtigen. Besonders die Statik schien nicht mehr den Anforderungen zu entsprechen. Im Laufe der Arbeiten stellte sich immer wieder und immer mehr heraus, dass diese Annahme richtig war. Bilder der Renovierung sind hier zu finden.